Heute haben sich unser GR Markus Hufnagl und NR.-Abg. Felix Eypeltauer mit Hinterstoder, dem Lieblings-Skigebiet der Welserinnern und Welser beschäftigt. ⛷

Im Stodertal ⛰ sollen nämlich 42 Hektar Bergwald zwischen Hinter- und Vorderstoder gerodet, hunderte Parkplätze betoniert und drei Seilbahnen in die Bergwelt gezwungen werden. 🚠 „Obwohl begeisterter Skifahrer bin ich gegen das Projekt, weil es weder ökologisch noch wirtschaftlich nachhaltig zu sein scheint“, sagt Hufnagl.

„Die Kritik von Umweltanwalt Donat ist richtig und sollte den Treibern hinter dem Projekt, vor allem Bürgermeister Wallner, sowie Landesrat Achleitner Anlass geben, von diesem ökologischen und wirtschaftlichen Wahnsinn Abstand zu nehmen und einmal zwanzig Jahre in die Zukunft zu denken“, bezieht auch NEOS Landessprecher und NR.-Abg. Felix Eypeltauer klar Position.

„Das Stodertal als Naturjuwel zum Bergwandern und Skifahren muss akzeptieren, dass Skitourismus wie in den 70ern durch die Klimaerwärmung in den nächsten Jahrzehnten nicht mehr machbar sein wird“, so Eypeltauer und fährt fort: „Wer derartig große Investitionen und derart große, unwiederbringliche Zerstörung intakter Bergnatur andenkt, sollte einmal 20 Jahre in die Zukunft blicken – und sich dann besinnen.“

„Man wird im Wettrüsten mit den großen Skigebieten nicht mithalten können. Schon alleine aufgrund der niedrigen Höhenlage und der zu erwartenden warmen und schneearmen Winter ist das 45-Millionen-Projekt nicht nachhaltig. Statt dessen sollte in den Ausbau des ganzjährigen Tourismus investiert werden. Der anhaltende Outdoor-Trend ist eine Chance für Frühling, Sommer und Herbst, die unberührte Berglandschaft des Stodertals ein Alleinstellungsmerkmal, das es zu nutzen gilt.“, sind sich die NEOS-Politiker einig. 🚴🚣‍♀️🧘‍♀️🏇🤾‍♂️

 

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